THE ORIGINAL
Unzählige Publikationen berichten über Yvette Buchers Kunstbilder
http://www.the-original.ch/unzaehlige-publikation-ueber-yvetter-bucher.html

© 2012 THE ORIGINAL - Alle Rechte vorbehalten.

THE ORIGINAL

Untertitel für Website

PUBLIKATIONEN!

Einen Auszug der unzähligen Publikationen:

  • DIE REGION – MÄRZ 2004 - von Kurt Bernhard
    Kunst versetzt Räume in Bewegung Seit dem Umbau verfügt die Raiffeisenbank über eine grosse und helle Schalterhalle, die es mit der farblich dezent gehaltenen Wand erlaubt, Künstlern eine Präsentations-möglichkeit zu bieten. Derzeit schmücken Bilder der Hergiswiler Kunstmalerin Yvette Bucher diese Wand und den Raum. Die seit vier Jahren auch als Unternehmerin tätige Malerin setzt sich mit dem Mehrwert und dem Optimum von Räumlichkeiten durch Farbe, Originalität und Strukturen auseinander. Die Künstlerin überträgt denn die Farben mit viel Energie auf die Leinwand. Sie sieht in der Kunst einen tieferen Sinn: Die intensiven Farben, die harmonischen Bewegungen und die schwungvollen Formen lösen Freude aus und bewirken Idealismus. Kunst setzt überdies Räume in Bewegung. Die Ausstellung dauert bis zum 14. Mai und ist während der Banköffnungszeiten zugänglich.
  • NEUE LUZERNER ZEITUNG – JUNI 2002 -Von Marie-Louise Hardegger Ausstellung in der IHA-Galerie, Hergiswil-NW Farbenfrohe und transparente Kunst. Bis am 12. Juli hat Yvette Bucher in der IHA-Galerie in Hergiswil ihre Werke ausgestellt. Sie beeindrucken durch ihre starke Wirkungskraft. Von der Geschäftsleitung begrüsste Herbert Gnos die Vernissage-Gäste herzlich mit dem Hinweis, dass auch diese Ausstellung einen Beitrag zur Kunstszene der Region darstelle. In ihrer Laudatio stellte Irène Imgrüth die Künstlerin von Format vor. Auch ihre Werke haben Format im wahrsten Sinne des Wortes,da ihre Auftragsarbeiten oft für Firmen mit grossräumigen Lokalen geschaffen werden. Dort kommt ihre künstlerische Grosszügigkeit auch zur Geltung, ebenso wie in der Galerie IHA.

    Ein Leben für die Kunst. Sie studierte während mehreren Jahren bei The Art Students League of New York und ist geschult auf American Expressionismus., besuchte das Kunstpädagogische Institut IAC in Zürich und arbeitete als Geschäftsführerin in einer Kunstgalerie. Vor zwei Jahren gründete die Kunstmalerin in Hergiswil ihr eigenes Unternehmen mit der Bezeichnung "THE ORIGINAL". Ihre erarbeiteten Formen und Farben drücken sich in Originalität und faszinierenden Strukturen aus. Sie hat sich durch ihre Eigenständigkeit in ihren Arbeiten einen individuellen Stil und viel Spielraum für Experimente geschaffen. Stimmungen und Gefühle spielen in den meist grossflächigen Bildern eine bedeutende Rolle. Sich mit Farben ausdrücken Yvette Bucher sieht in ihrer Arbeit einen tiefen Sinn, den sie in ihrer Technik mit Acryl und Sand bestens zur Geltung bringt. Sie definiert Farben symbolisch und gibt ihnen damit eine spezielle Ausdruckskraft. Freude, Bewegung und schwungvolle Formen sensibilisieren sie zu Ausdruckselementen, die Schönheit, Ausgeglichenheit oder auch expressive Kraft ausstrahlen.
  • MARCH HÖFE ZEITUNG – APRIL 2002 – vonChristina Meyer  Mit Kunst Atmosphäre schaffen Schindellegi: Gelungene Vernissage am vergangenen Donnerstag mit Werken von Yvette Bucher bei Kühne & Nagel Yvette Bucher, die zugleich als Unternehmerin und als Künstlerin tätig ist, stellt zurzeit in Schindellegi im Hauptsitz der Firma Kühne & Nagel International AG insgesamt 17 ihrer Bilder aus. Auf Wunsch malt sie individuelle Bürogemälde und vermarktet diese auch gleich selber. An der Vernissage am vergangenen Donnerstag, 18. April, konnten die zahlreichen Besucher und die Mitarbeiter von Kühne & Nagel die surrealistischen inspirierten Acryl-Malereien von Yvette Bucher bestaunen, die die Betrachter in eine andere Welt entführen und sie farbige Poesie spüren lassen. Nach einer kurzen Begrüssung durch Klaus Michael Kühne eröffnete das Geschäftsleitungsmitglied Klaus Dieter Pietsch die Ausstellung mit einer launigen Ansprache über das Verhältnis von Kunst- und Bürobetrieb.

    Verbindung Kunst und Inneneinrichtung Yvette Bucher "geht wach durchs Leben", beim Malen jedoch befindet sie sich in einem meditativen Zustand und lässt ihren Gefühlen und Ideen freien Lauf. Sie entwickelt mit spielerischer Gelassenheit und einem Auge für Tiefe eine poetische Bildsprache die sich in aufregenden Farbkompositionen äussert. Ihre Gemälde sind moderne, abstrakte Unikate. Sie plant Gesamtkonzepte für die Bebilderung von Bürolandschaften und verbindet somit Kunst mit Inneneinrichtung.

    Auf Begeisterung gestossen Auf die Firma Kühne & Nagel International AG ist die Malerin selbst aufmerksam geworden und hat eine Präsentationsmappe hingeschickt, welche bei Klaus Michael Kühne auf grosse Begeisterung stiess. Als Kühne & Nagel ein Jahr später wieder einmal eine der traditionellen Kunstausstellungen durchführen wollte - die letzte hatte im Dezember 2000 stattgefunden - wurde Yvette Bucher zwei anderen Künstlern vorgezogen. So konnte sie ihr Werk einem grösseren Publikum persönlich vorstellen.

    Langes Wirken für die Kunst Die Künstlerin lebt in Stansstad und wirkt in ihrem Atelier in Hergiswil NW. Sie studierte während mehreren Jahren bei The Art Students League of New York und ist geschult auf American Expressionismus. Später war sie Geschäftsführerin der Galerie Gütsch in Luzern und besuchte das Kunstpädagogische Institut IAC in Zürich. Auf Grund ihrer vielseitigen Ausbildung übernimmt sie neben der kreativen Arbeit auch die Vermarktung ihrer Werke.

    Kunst für Büros und Private Am 1. Juni 2000 gründete Yvette Bucher ihr eigenes Kunstunternehmen "THE ORIGINAL". Ziel des Unternehmens ist es, Räumlichkeiten von Firmen eine besondere Atmosphäre zu verleihen. Die persönliche Beratung stellt für sie einen zentralen Teil ihrer Tätigkeit dar. Sie versucht, im Gespräch mit dem Auftraggeber dessen Bedürfnisse herauszuspüren. Zusätzlich schaut sie sich das Mobiliar, das Unternehmenslogo und die Atmosphäre in den Räumlichkeiten der Unternehmung an. Anschliessend setzt sie diese Impulse in der Malerei um, wobei sie jedoch immer versucht, ihrer Linie treu zu bleiben und ihre Individualität nicht zu gefährden. Denn die abstrakte Kunst ist eine sehr persönliche, die das Gefühl der Künstlerin direkt auf die Leinwand bringt.

    Lebensziel erreicht Auf ihrer Referenzliste lassen sich Banken und Treuhandunternehmen ebenso finden wie Produktionsbetriebe und Gemeinde-vewaltungen. Mit der Gründung ihrer eigenen Firma erfüllte sie sich ihr Lebensziel, von der Kunst zu leben. Yvette Bucher möchte sich natürlich auch von der Konkurrenz abheben, um bestehen zu können. Dies tut sie beispielsweise, indem sie ihre Werke während sieben Tagen am vorgesehenen Platz aufhängt, um deren Wirkung auf die Umgebung zu prüfen. Ist der Auftraggeber nicht vollständig zufrieden, nimmt sie Änderungen vor oder malt sogar ein Bild vollständig neu, ohne dass für den Kunden ein Mehraufwand entsteht.

    Die Künstlerin macht aber auch Kunst für Privatleute. Yvette  Bucher hat nach der Realisation ihrer eigenen Firma auch schon ein weiteres Ziel vor Augen: irgendwann ihre eigene Möbel- und Geschirrlinie zu designen.
  • ESPRESSO - OKTOBER 2001 - von Susanne Wagner BÜRO-WELT 2001
    Kunst im Büro
    "Rot betont die Dynamik". Kunst im Büro kann vieles. Die Unternehmenskultur ausdrücken, einen Raum beleben oder zu mehr Leistung motivieren. Die Kunstmalerin Yvette Bucher pinselt auf Wunsch individuelles Büro-Gemälde und vermarktet sie auch gleich selber.

    Auf den ersten Blick wirkt das Atelier in Hergiswil Kühl und funktionell. Doch es springt ins Auge, dass hier auch kreativ gearbeitet wird. Zahlreiche Gemälde hängen im Raum, stapeln sich auf dem Steinplattenfussboden oder lehnen gegen die weiss übermalten Backsteinwände. In einer Ecke haben sich Dutzende von Pinseln, Farbtuben und Spachteln angesammelt.

    Malen und verkaufen
    Dass die Malerin noch eine andere Rolle hat - die der Unternehmerin - klingt ungewohnt. Die 37-jährige begeht einen nicht alltäglichen Weg: Sie übernimmt neben der kreativen Arbeit auch die Vermarktung ihrer Werke. "Das Verkaufen ist eine gute Ergänzung zum Malen und macht mir Spass. Mir gefällt die Nähe zu den Kunden. Die typische Kunstmalerin im Atelier möchte ich nicht sein."

    Die Doppelrolle von Unternehmerin und Künstlerin scheint Yvette Bucher auf den Leib geschnitten zu sein. Denn "zwei Seelen" schlugen schon immer in ihrer Brust. Schon als Kind zeichnete und malte sie leidenschaftlich gerne. Trotzdem machte sie nach der Sekundarschule zunächst eine KV-Ausbildung. Sie studierte während mehreren Jahren bei The Art Students League of New York und ist geschult auf American Expressionismus.Yvette Bucher: "Ich wusste schon immer, dass ich das Malen eines Tages beruflich umsetzen würde".

    Anschliessend verdiente sie sich weitere Sporen in der Kunst - wie in der Geschäftswelt ab, bei einer Verkaufsausbildung, als Geschäftsführerin der Galerie Gütsch in Luzern sowie beim Besuch des Kunstpädagogischen Instituts IAC in Zürich. Als sie eine Stelle im Verkauf-Aussendienst angenommen hatte, machte es bei Yvette Bucher dann "Klick". Plötzlich wusste ich, dass ich mich selbständig machen will."

    Ungewöhnliche Zielgruppe
    Die junge Frau entwickelte ihr Konzept sorgfältig: "Ich überlegte mir, welche Zielgruppen Bilder brauchen, aber keine Zeit haben, sich damit zu befassen. Unternehmen waren das Naheliegendste; ihnen will ich diese Arbeit abnehmen. "Yvette Bucher gründete das Unternehmen "The Original" - "weil ich nur Unikate verkaufe" - und begann ein Kundennetz aufzubauen.

    "Moderne Kunst kann die Bedeutung der jeweiligen Person steigern und umgibt sie mit einer vorteilhaften Aura. Bewusst oder unbewusst bedient sich die Machtelite der Symbolkraft der Kunst, um bestimmte Werthaltungen zum Ausdruck zu bringen", sthet in ihrer Unternehmensbroschüre. Der Erfolg scheint Yvette Bucher Recht zu geben. Sie ist sehr zufrieden damit, wie sich ihr Geschäft in den ersten vierzehn Monaten entwickelt hat. "Die Kunden finden mein Konzept ungewöhnlich, aber gut. Es gibt auch solche, die sich entschuldigen, weil sie von Kunst nichts verstehen. Ich beruhige sie und erkläre ihnen, dass gar kein grosses Kunstwissen nötig sei."

    Büroatmosphäre betonen
    Dass sich Kunst auf die Atmosphäre eines Büros auswirken kann, ist unbestritten. In vielen Unternehmen können sich die Angestellten aus dem Fundus ein Bild für ihren Arbeitsplatz auswählen. Banken und Versicherungen fördern immer öfter zeitgenössische Künstler. Wie häufig die Kunst in der Bürowelt aber immer noch vernachlässigt wird, weiss Yvette Bucher aus eigener Erfahrung. "Den Möbeln und den Pflanzen misst man oft mehr Bedeutung bei als den Bildern. Ich möchte meinen KUnden etwas mehr auf den Wandschmuck sensibilisieren." Dass ihr dies bei einer stattlichen Anzahl von Unternehmen bereits gelungen ist, beweist ihre Referenzliste, auf der sich Banken und Treuhand-Unternehmen ebenso finden lassen wie Produktionsbetriebe und Gemeindeverwaltungen.

    Yvette Bucher wird oft bei Neubauten und Umstrukturierungen beigezogen, was den Vorteil hat, dass sie mehrere leere Wände bebildern kann. "Es gibt zwei Arten von Kunden. Die einen haben eine genaue Vorstellung davon, welche Art Bilder sie gerne hätten. Mit Angaben wie "etwas Blaues" oder "etwas Fröhliches" versuche ich zu arbeiten." Die anderen, die unentschlossenden Kunden, sind der Malerin am liebsten, weil sie ihre freie Hand lassen.

    Laut Bucher wird die Farbe Blau sehr häufig verlangt: "Obwohl Blau als kalt gilt. Doch die Farbe drückt auch Ausgeglichenheit und Harmonie aus und tut einfach gut. Ich verwende gerne Blau."

    Gegenpol oder Ergänzung?
    Beim ersten Treffen klärt Yvette Bucher die Kundenwünsche ab und schaut sich das Mobiliar, das Unternehmenslogo, die Atmosphäre am Empfang und in den Büros an. Wichtig ist es ihr auch, den Charakter der Menschen einzuschätzen, die im betreffenden Büro arbeiten. Ich informiere mich, ob das Bild als Gegenpol oder eher als Ergänzung zur Person wirken soll. Zu einem aktiven, energiegeladenen Manager passt als Gegensatz beispielweise ein beruhigendes Gemälde in Blautönen. Will er jedoch die Dynamik noch betonnen, rate ich zu einem Bild, in dem Rot vorherrscht. Laut Bucher ist es wichtig, sich die Funktion eines Gemäldes zu überlegen: "Je nach Farbe und Struktur können Bilder einen Raum unterteilen, ihn vergrössern oder sogar heller erscheinen lassen." Zu knalligen roten Möbeln würde die Künstlerin eher ein unauffälligeres Bild kombinieren.

    Mit ihren Eindrücken kehrt sie ins Atelier zurück, zieht sich ihre Arbeitskleidung an und beginnt, die Impulse umzusetzen. Yvette Bucher schätzt es, dass die Kunden ihr immer einen Freiraum gewähren, der es ihr erlaubt, ihre Intuition spielen zu lassen. "Je weniger man überlegt, desto besser."

    Den Malprozess vergleicht Yvette Bucher mit einer Meditation, aus der sie "erwacht", wenn das Bild fertig ist. Sie geht immer wieder rund um den Arbeitstisch, betrachtet das Bild und fügt da und dort noch etwas an. Wenn sie dem Auftraggeber das fertige Bild in seinem Büro präsentiert, ist es für sie das Schönste, wenn sie seinen Geschmack genau getroffen hat. Im anderen Fall sind die Kunden nicht zum Kauf des Gemäldes verpflichtet. Muss sie ein Bild nach dem siebentägigen Probehängen ändern oder neu malen, hat dies keine Mehrkosten zur Folge. Beim Titel ihrer Werke lässt sich Yvette Bucher jedoch nicht reinreden. "Der Kunde legt grossen Wert auf den Titel, denn ein Bild ohne titel ist für ihn oft ein Kunstwerk ohne Inhalt. Es gibt Kunden, die in einem Bild etwas anderes sehen. Dies ist in Ordnung, aber deswegen bennen ich ein Bild nicht um."

    Gratwanderung
    Trotzdem bleibt die Frage, ob Bucher nicht ihre Individualität gefährdet, weil sie sich ständig dem Geschmack ihrer Kunden anpassen muss. Diesen Vorwurf weist die junge Frau von sich: "Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass ich mir vorschreiben lasse, was ich malen soll. Dies wäre für mich ein zu grosser Stress. Ich male aus dem Inneren heraus. Wenn ich meiner Linie nicht treu bleibe, wäre ich eine Marionette der Auftraggeber." Trotzdem, räumt sie ein, sei ihre Arbeit eine Gratwanderung: "Jedes Bild sei letzlich ein Produkt, das gefallen müsse. Und obwohl sie ihre Bilder als einen Teil von sich bezeichnet, muss sie es letzlich dem Kunden überlassen, wo er es platzieren möchte. "Wenn ich meine Bilder nicht weggeben könnte, hätte ich gar nicht mit Malen beginnen dürfen."

    Ihren Malstil beschreibt Bucher mit "modern, surrealistisch und abstrakt." Aufträge jenseits dieses Rahmens würde sie ablehnen. Zum Beispiel, wenn jemand möchte, dass sie direkt auf die Wand mal. Auch konkrete Sujets wie Blumensträusse liegen ihr nicht, "obwohl ich während meiner Ausbildung das Auge auch für realisitsche, figurative Kunst geschult habe". Ihr persönlich gefallen abstrakte Bilder sowieso besser; der Schweizer Hans Falk ist ihr grosses Vorbild. Yvette Bucher pflegt keinen Austausch mit Künstlerkollegen, sie sucht ihre Impulse jedoch hin und wieder an Vernissagen oder Ausstellungen. Und manchmal bleibt ihr auch Zeit, von ihren nächsten Zielen zu träumen: Irgendwann möchte sie ihre eigene Möbel- und Geschirrlinie designen.
  • NEUE NIDWALDNER ZEITUNG – OKTOBER 2001 - von Fabian FellmannVERNISSAGE: "The Original"
    Yvette Bucher und Verena Schindler
  • NEUE NIDWALDNER ZEITUNG - JULI 2001 - VON REGULA WEBER  
    Neue "Station" für den Kunst-Aussendienst 
  • IHA GFM NEWS - MÄRZ 2001
    THE ORIGINAL
  • NEUE NIDWALDNER ZEITUNG - NOVEMBER 2000 - VON REGULA WEBER
    Kunstmalerin im Aussendienst

usw.